Rentierzucht 2006

Hier einige Eindrücke von unserer Rentierzucht 2006. Alles in allem war es für meine Rentierzucht ein erfolgreiches Jahr. Wir hatten keine natürlichen Ausfälle im Jahr 2006. Nur von unseren 8 jährigen weißen Gandalf mussten wir uns schweren Herzens verabschieden. Nach der 3 Operationen mussten wir ihn einschläfern, aber wir werde ihn gut in Erinnerung behalten.

Im Mai sind wie im jedem Jahr einige Jungtiere geboren worden, die auch wieder ohne Komplikationen groß geworden sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anfang Mai wenn das erste Grün kommt, sind unsere Tiere nur noch unterwegs und lassen sich das erste grüne Gras richtig schmecken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und was natürlich wichtig ist, die neuen und noch stärkeren Geweihe fangen an zu wachsen, und das Winterfell fängt langsam an auszufallen. In dieser Zeit sehen die Renis nicht so schick aus, aber dann kommt das Sommerfell langsam durch.

Links im Mai und rechtes Foto im Juli

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das linke Bild Zeigt uns keine Fellkrankheit, sondern den ganz normaler Fellwechsel im Juni. Rechts der selbe Hirsch im September mit Winterfell.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links wieder Fellwechsel und auf dem rechten Foto der selbe Hirsch im Sommerfell gegen ende August.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die Rentiere ihr Winterfell verloren haben, sehen sie meisten alle ganz schwarz aus. Bis Ende September haben die Renis ihr komplettes Winterfell und dann haben sie wieder ihre ursprüngliche Farbe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorsicht wenn die Tiere ihr Bastgeweih tragen! Es ist sehr stark durchblutet und wenn es zu einer Verletzung kommt, kann es passieren das sich sofort Fliegen niederlassen, und ihre Eier ablegen, und dann von Fleischmaden schlüpfen! Sollte es einmal passieren, dann bitte sofort einen Tierarzt holen und nicht lange warten, denn Maden können innerhalb weniger Stunden schlüpfen und großen Schaden anrichten, was bis zum Tod der Renis gehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Hier zwei gut veranlagte Zuchthirsche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ende August, bis Anfang September beginnen die ersten Renis, erst die älteren dann die jüngeren, mit dem Fegen der Geweihe. Dann kommt der Bast runter und die Tiere haben ihr festes Geweih. Kurz nachdem die Renis gefegt haben, fangen sie an mit ihren Geweihen rumzufechten, vor allem die Jungtiere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ende September beginnt dann die Brunft. Erst versuchen die mittelalten Hirsche das Rudel beisammen zuhalten und keinen anderen Hirsch in die Nähe seiner Damen zu lassen. Selbst alte erfahrene Hirsche gehen nicht in die Nähe dieses Hirsches. Der Brunfthirsch bzw. Platzhirsch frisst zu dieser Zeit kaum und schläft kaum. Und in dieser Zeit nimmt der Hirsch bis zu 40% seines Körpergewichtes ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rudi in Brunftstimmung Anfang Oktober

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An dem Tag an dem die weiblichen Tiere richtig brunftig werden, wird es ernst. In diesem Jahr hätte mein ältester Hirsch fast mein Schlittenreni  Rudi umgebracht. Ich konnte sie wieder trennen jedoch hatte sofort der alte das Rudel übernommen. Das Blatt hatte sich für Rudi schlagartig gewendet, er hatte keine einzige Dame mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber vorsichtig! Das ist nichts für Anfänger! Auch für mich war diese Situation neu und brandgefährlich, jedoch konnte ich auf einen Erfahrungen mit Damwild zurückgreifen, und hatte das Glück dass sie beide ruhig stehen blieben, sodass ich sie trennen konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dieser Situation haben wir erstmal allen Jungen, und allen die zum Training vorbereitet werden die Geweihe abgesägt sodass sie für Mensch und Tier keine Gefahr mehr sind, und ich mit den Tieren arbeiten konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sieht man unsere Renis wenn wir sie im Auftrag einiger Kunden trainieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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