Rentiere auf der Grünen Woche 2007

Das gab es noch nie auf der Grünen Woche in Berlin, höchstens in Form von wunderbar vakuumverpackter Salami oder als Schinken ,aber noch nie lebende Renis . Nach langfristiger Planung und vielen Gesprächen haben wir es 2007 endlich geschafft nicht nur mit Damwild ,Muffelwild , Fasan und Wachteln auf der Grünen Woche Präsent zu sein , sondern erstmalig mit unseren Rentieren. Nach den ersten Planungen mussten wir jedoch feststellen, dass doch nicht alles so klappt, wie ich mir das Ganze vorstellte. Das Tippizelt was wir eigentlich ausstellen wollten passte nicht rein, was aber nicht dass größte Problem war. Vielmehr machte ich mir Sorgen um meine Tiere! Wie viele Tiere nehmen wir mit, und welche??? Lieber die Älteren die solch ein Trubel gewohnt sind? Im nachhinein muss ich sagen, welches Tier von uns hat schon einmal 600000 Besucher gesehen?! Können wir den Tieren sowas eigentlich zumuten? Blitzlichter von den Fotografen, Lautsprecheransagen die ja doch ziemlich laut sind, schreiende und weinende Kinder, und dass den ganzen Tag! Vielleicht müssen wir die Renis schon am nächsten Tag wieder abholen, weil sie keine Ruhe finden oder sogar nicht fressen wegen dem Stress! All solche Sachen gingen mir durch den Kopf... Aber meine Unruhe war völlig unbegründet. Als wir die Renis aus dem Anhänger in ihr Gehege brachten, standen sie Ausnahmslos ganz brav da, und schauten sich die Gegend an, schnupperten mal hier und mal da. Danach probierten sie erstmal das Heu aus und anschließend natürlich ihr Renfor. Das war alles, und ich musste mit großem Erstaunen feststellen, dass wirklich alles uninteressant für die Renis war. Lediglich am 2 Tag war es ein bisschen warm für sie in der Halle. aber an diesem Tag haben sie fasst nur geschlafen und als der Trubel vorbei war sind sie dann aktiv geworden . Nachts wurden dafür die Hallen in den Temperaturen runter gefahren. Und nun lassen wir die Bilder für sich sprechen .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeden Mittag ging es dann ab in den Ring mit Rudi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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